Predigt 1. Samuel 16 (Ausstellung Unter die Haut, Mai 2023)
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus
und die Liebe Gottes
und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
Gott segne Reden und Hören. Amen.
Liebe Gemeinde,
die heutige Predigt wird so werden wie ein Puzzle.
Denn wie bei einem Puzzle werde ich mehrere Puzzleteile zusammenfügen, bis sich ein neues Bild ergibt.
Und welche Puzzleteile sind das?
Nun, heute sind wir von KUNST umgeben, genauer gesagt von Schutzmänteln.
Der MAULBURGER MANTEL ist heute zum ersten Mal zu sehen.
Sein Thema ist „HAND IN HAND“.
Dazu kommt die MUSIK am heutigen Sonntag Kantate und dazu wiederum ein sehr musikalischer Predigttext.
Meine vier Puzzleteile heißen also:
KUNST
SCHUTZMANTEL
HAND IN HAND
MUSIK
Hören wir zunächst den musikalischen Predigttext aus dem 1. Buch Samuel, Kapitel 16.
Die Menschen und vor allem die engsten Mitarbeiter machten sich Sorgen um König Saul. Denn er war alt geworden und wurde immer wieder von einer Krankheit überfallen, die ihn phasenweise sehr plagte.
Doch hören Sie selbst:
Die Geistkraft des Heiligen hatte sich aber von Saul zurückgezogen und eine zerstörerische Geistkraft von dem Heiligen überfiel ihn plötzlich. Da sagten die Leute Sauls zu ihm: „Da! Eine zerstörerische Geistkraft Gottes hat dich überfallen. Sucht jemanden, der auf der Harfe spielen kann! Dann wird es so sein: Wenn die zerstörerische Geistkraft Gottes dich überfällt, soll er spielen; das wird gut für dich sein.“
Da sagte Saul zu seinen Leuten: „Seht euch doch für mich nach jemandem um, der gut spielen kann, und bringt ihn zu mir.“
Einer seiner jungen Männer antwortete und sagte: „Sieh! Ich habe einen Sohn Isais aus Betlehem gesehen, der kann spielen, ein tapferer Soldat, ein Kriegsmann, klug mit Worten, ein schöner Mann, und der Heilige ist mit ihm.“
Da schickte Saul Botschaft zu Isai und sagte: „Schick deinen Sohn David, der bei den Schafen ist, zu mir.“
„David soll doch bei mir in Dienst treten, denn er hat in meinen Augen Wohlwollen gefunden.“
Und so kam es: Wenn die Geistkraft Gottes über Saul kam, nahm David die Harfe und spielte auf ihr. Das erleichterte Saul und es war gut für ihn: Die zerstörerische Geistkraft zog sich dann von ihm zurück.
Liebe Gemeinde,
eine uralte Geschichte von einem alternden König, der plötzliche Krankheitsschübe ertragen muss. Viel ist gerätselt worden, welche Krankheit Saul erwischt hat. Waren es depressive Phasen, die ihn geplagt haben? Oder zusätzlich manische Phasen? Hat er vielleicht epileptische Anfälle gehabt? Oder etwas ganz anderes? Eine Antwort lässt sich dazu von heute aus nicht mehr finden.
Eines aber ist klar: Saul geht es schlecht. Die Krankheit peinigt ihn. Doch er hat zum Glück gute Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die sich nicht nur einfach Sorgen um ihren König machen.
Sie haben ganz konkrete Vorschläge, was helfen könnte. Und da ist plötzlich die Idee: Suchen wir doch jemanden, der gut Harfe spielen kann. Vielleicht hilft die Musik in den Momenten, in denen es Saul so schlecht geht.
Was mich am meisten erstaunt: Saul geht auf den Vorschlag ein. Er ist einverstanden damit, dass ein Harfespieler gesucht wird.
Ich finde das tatsächlich erstaunlich. Ich weiß nicht, ob Sie schon einmal eine Rehaklinik von innen gesehen haben? In vielen Rehakliniken gibt es eine Musiktherapie, weil sich die Idee der Mitarbeiter von Saul schon lange durchgesetzt hat. Musik kann eine große Hilfe sein, vor allem auch dabei, an die eigenen Gefühle heranzukommen.
Aber haben Sie auch schon einmal gesehen, wieviel Überwindung es gerade ältere Männer kostet, wenn sie in die Musiktherapie sollen. Die einen finden das komplett überflüssig. Die nächsten winden sich raus, sie könnten kein Instrument spielen und schon gar nicht singen. Und nur wenige kommen in der Musiktherapiegruppe überhaupt an und stellen dann plötzlich fest, wie gut ihnen die Musik tut.
Saul jedenfalls merkt, dass es ihm wirklich hilft, wenn David Harfe spielt. Und dass es ihm dann viel besser geht.
Das muss damit zusammenhängen, dass die KÜNSTE, und damit meine ich jetzt auch die Kunst, die wir heute hier sehen, Menschen auf ganz anderen Ebenen ansprechen. Künste fliegen sozusagen unter dem Radar von Verstand und Worten durch.
Oder, wie Montagne zur Musik sagt:
Musik vermag eines Menschen Herz dort zu erreichen, wo Worte nicht hingelangen.
Musik erreicht es, dass Gefühle fließen können, die sonst in uns eingeschlossen bleiben. Ich stelle das immer wieder bei Beerdigungen fest. Es können viele Worte fallen, aber Tränen fließen meist erst, wenn Musik erklingt und Lieder gesungen werden.
Und deshalb bin ich dankbar, dass wir heute hier in der Kirche besondere Kunst und besondere Musik im Raum haben.
Denn beide Puzzleteile erreichen die Menschen auf anderen Ebenen. Sie können uns nahebringen, was dürre Worte allein nicht sagen können.
Wie fügen sich die Schutzmäntel dazu?
Ich habe nun schon einige Schutzmäntel von Ihnen, Frau Eichin gesehen, die ja aus ganz verschiedenem Material sein können. Ich habe mir zusammengereimt, dass so ein Schutzmantel seinem Namen alle Ehre macht. Er schützt nämlich die Person, die ihn umlegt, vor Kälte aber auch davor, nackt und verletzlich zu sein.
Von Anfang an musste ich daran denken, dass ich mir vor vielen Jahren einen besonders schönen Bademantel aus dickem, flauschigen Frottee zugelegt habe. Da wollte ich genau das: Mich in einen besonders schönen Mantel einhüllen zu können, der mich vor Kälte und neugierigen Blicken schützt.
Bei Ihren Schutzmänteln fasziniert mich, dass sehr viele Mäntel an der Stelle ganz besonders gearbeitet sind, an der das Herz sitzt. Auch hier vorne bei den Kranichen hinter dem Altarkreuz habe ich in Herzhöhe einen goldenen Kranich entdeckt.
Und dabei muss ich daran denken, dass das Herz in der jüdisch-christlichen Bibel ebenfalls eine zentrale Rolle spielt. Allerdings ist es nicht das Gefühl, das wir oft mit dem Herz verbinden. Es geht nicht um romantische Liebe.
In der hebräischen Bibel ist das Herz das zentrale Organ für Verstand und Vernunft. Es geht darum, mit dem Herz gute und vernünftige Entscheidungen zu treffen.
Das Herz wurde berühmt durch König Salomo, einen der Nachfolger von König Saul. Als er bei Gott einen Wunsch frei hatte, wünschte er sich ein hörendes Herz.
Und dieses Herz nutzte er dann bei der berühmten Geschichte vom salomonischen Urteil, um die richtige Mutter eines vertauschten Kindes zu finden.
Beim Maulburger Mantel geht es dagegen nicht ums Herz sondern um HÄNDE. Man könnte auch sagen: Nicht so lange rumentscheiden, sondern etwas in die Hand nehmen. Ich glaube, liebe Frau Eichin, Sie hätten den Maulburgerinnen und Maulburgern kein besseres Thema an die Hand geben können.
Seit ich hier in Maulburg bin, staune ich, wie vieles hier Hand in Hand läuft. Die Maulburgerinnen und Maulburger fackeln üblicherweise nicht lange rum. Wenn etwas entschieden ist und zu tun ist, dann krempeln sie die Ärmel auf und packen mit an.
Als die Hände für den Maulburger Mantel hergestellt wurden, da haben viele mit angepackt. Und ich schätze, denen, die dabei waren, hat es Spaß gemacht, beieinander zu sitzen, die eigenen Hände mit Schönem zu beschäftigen und ein bisschen zu reden. Man wünscht sich in solchen Momenten, dass es wieder mehr solche fröhlichen Runden gibt, in denen gemalt, gestrickt, gebastelt und gelacht wird. Kunst wird dann zu einer Gemeinschaftssache und genau dafür war der Maulburger Mantel auch gedacht: HAND IN HAND
Ich habe nun schon vier Puzzleteile ineinander gefügt.
Ganz eng verbunden sind Kunst und Musik, weil sie beide die Menschen auf einer tiefen Ebene erreichen. Und auch, weil beide zur Gemeinschaft beitragen, wenn Menschen miteinander Musik machen, im Chor und bei den Jagdbläsern, im Orchester und beim Musikverein. Genauso, wie es Gemeinschaft schafft, wenn Menschen Hand in Hand an einem Kunstprojekt arbeiten, dabei lachen und neue Farben entdecken.
Die Schutzmäntel können Sie hier noch genauer kennenlernen, wenn gleich die Ausstellung eröffnet ist. Außerdem gibt es draußen auf der Wiese noch ein Mitmachprojekt, bei dem Sie ein buntes Band in einen Mantel knüpfen können.
Und jetzt fehlt noch ein fünftes Puzzlestück.
und die Liebe Gottes
und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
Gott segne Reden und Hören. Amen.
Liebe Gemeinde,
die heutige Predigt wird so werden wie ein Puzzle.
Denn wie bei einem Puzzle werde ich mehrere Puzzleteile zusammenfügen, bis sich ein neues Bild ergibt.
Und welche Puzzleteile sind das?
Nun, heute sind wir von KUNST umgeben, genauer gesagt von Schutzmänteln.
Der MAULBURGER MANTEL ist heute zum ersten Mal zu sehen.
Sein Thema ist „HAND IN HAND“.
Dazu kommt die MUSIK am heutigen Sonntag Kantate und dazu wiederum ein sehr musikalischer Predigttext.
Meine vier Puzzleteile heißen also:
KUNST
SCHUTZMANTEL
HAND IN HAND
MUSIK
Hören wir zunächst den musikalischen Predigttext aus dem 1. Buch Samuel, Kapitel 16.
Die Menschen und vor allem die engsten Mitarbeiter machten sich Sorgen um König Saul. Denn er war alt geworden und wurde immer wieder von einer Krankheit überfallen, die ihn phasenweise sehr plagte.
Doch hören Sie selbst:
Die Geistkraft des Heiligen hatte sich aber von Saul zurückgezogen und eine zerstörerische Geistkraft von dem Heiligen überfiel ihn plötzlich. Da sagten die Leute Sauls zu ihm: „Da! Eine zerstörerische Geistkraft Gottes hat dich überfallen. Sucht jemanden, der auf der Harfe spielen kann! Dann wird es so sein: Wenn die zerstörerische Geistkraft Gottes dich überfällt, soll er spielen; das wird gut für dich sein.“
Da sagte Saul zu seinen Leuten: „Seht euch doch für mich nach jemandem um, der gut spielen kann, und bringt ihn zu mir.“
Einer seiner jungen Männer antwortete und sagte: „Sieh! Ich habe einen Sohn Isais aus Betlehem gesehen, der kann spielen, ein tapferer Soldat, ein Kriegsmann, klug mit Worten, ein schöner Mann, und der Heilige ist mit ihm.“
Da schickte Saul Botschaft zu Isai und sagte: „Schick deinen Sohn David, der bei den Schafen ist, zu mir.“
„David soll doch bei mir in Dienst treten, denn er hat in meinen Augen Wohlwollen gefunden.“
Und so kam es: Wenn die Geistkraft Gottes über Saul kam, nahm David die Harfe und spielte auf ihr. Das erleichterte Saul und es war gut für ihn: Die zerstörerische Geistkraft zog sich dann von ihm zurück.
Liebe Gemeinde,
eine uralte Geschichte von einem alternden König, der plötzliche Krankheitsschübe ertragen muss. Viel ist gerätselt worden, welche Krankheit Saul erwischt hat. Waren es depressive Phasen, die ihn geplagt haben? Oder zusätzlich manische Phasen? Hat er vielleicht epileptische Anfälle gehabt? Oder etwas ganz anderes? Eine Antwort lässt sich dazu von heute aus nicht mehr finden.
Eines aber ist klar: Saul geht es schlecht. Die Krankheit peinigt ihn. Doch er hat zum Glück gute Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die sich nicht nur einfach Sorgen um ihren König machen.
Sie haben ganz konkrete Vorschläge, was helfen könnte. Und da ist plötzlich die Idee: Suchen wir doch jemanden, der gut Harfe spielen kann. Vielleicht hilft die Musik in den Momenten, in denen es Saul so schlecht geht.
Was mich am meisten erstaunt: Saul geht auf den Vorschlag ein. Er ist einverstanden damit, dass ein Harfespieler gesucht wird.
Ich finde das tatsächlich erstaunlich. Ich weiß nicht, ob Sie schon einmal eine Rehaklinik von innen gesehen haben? In vielen Rehakliniken gibt es eine Musiktherapie, weil sich die Idee der Mitarbeiter von Saul schon lange durchgesetzt hat. Musik kann eine große Hilfe sein, vor allem auch dabei, an die eigenen Gefühle heranzukommen.
Aber haben Sie auch schon einmal gesehen, wieviel Überwindung es gerade ältere Männer kostet, wenn sie in die Musiktherapie sollen. Die einen finden das komplett überflüssig. Die nächsten winden sich raus, sie könnten kein Instrument spielen und schon gar nicht singen. Und nur wenige kommen in der Musiktherapiegruppe überhaupt an und stellen dann plötzlich fest, wie gut ihnen die Musik tut.
Saul jedenfalls merkt, dass es ihm wirklich hilft, wenn David Harfe spielt. Und dass es ihm dann viel besser geht.
Das muss damit zusammenhängen, dass die KÜNSTE, und damit meine ich jetzt auch die Kunst, die wir heute hier sehen, Menschen auf ganz anderen Ebenen ansprechen. Künste fliegen sozusagen unter dem Radar von Verstand und Worten durch.
Oder, wie Montagne zur Musik sagt:
Musik vermag eines Menschen Herz dort zu erreichen, wo Worte nicht hingelangen.
Musik erreicht es, dass Gefühle fließen können, die sonst in uns eingeschlossen bleiben. Ich stelle das immer wieder bei Beerdigungen fest. Es können viele Worte fallen, aber Tränen fließen meist erst, wenn Musik erklingt und Lieder gesungen werden.
Und deshalb bin ich dankbar, dass wir heute hier in der Kirche besondere Kunst und besondere Musik im Raum haben.
Denn beide Puzzleteile erreichen die Menschen auf anderen Ebenen. Sie können uns nahebringen, was dürre Worte allein nicht sagen können.
Wie fügen sich die Schutzmäntel dazu?
Ich habe nun schon einige Schutzmäntel von Ihnen, Frau Eichin gesehen, die ja aus ganz verschiedenem Material sein können. Ich habe mir zusammengereimt, dass so ein Schutzmantel seinem Namen alle Ehre macht. Er schützt nämlich die Person, die ihn umlegt, vor Kälte aber auch davor, nackt und verletzlich zu sein.
Von Anfang an musste ich daran denken, dass ich mir vor vielen Jahren einen besonders schönen Bademantel aus dickem, flauschigen Frottee zugelegt habe. Da wollte ich genau das: Mich in einen besonders schönen Mantel einhüllen zu können, der mich vor Kälte und neugierigen Blicken schützt.
Bei Ihren Schutzmänteln fasziniert mich, dass sehr viele Mäntel an der Stelle ganz besonders gearbeitet sind, an der das Herz sitzt. Auch hier vorne bei den Kranichen hinter dem Altarkreuz habe ich in Herzhöhe einen goldenen Kranich entdeckt.
Und dabei muss ich daran denken, dass das Herz in der jüdisch-christlichen Bibel ebenfalls eine zentrale Rolle spielt. Allerdings ist es nicht das Gefühl, das wir oft mit dem Herz verbinden. Es geht nicht um romantische Liebe.
In der hebräischen Bibel ist das Herz das zentrale Organ für Verstand und Vernunft. Es geht darum, mit dem Herz gute und vernünftige Entscheidungen zu treffen.
Das Herz wurde berühmt durch König Salomo, einen der Nachfolger von König Saul. Als er bei Gott einen Wunsch frei hatte, wünschte er sich ein hörendes Herz.
Und dieses Herz nutzte er dann bei der berühmten Geschichte vom salomonischen Urteil, um die richtige Mutter eines vertauschten Kindes zu finden.
Beim Maulburger Mantel geht es dagegen nicht ums Herz sondern um HÄNDE. Man könnte auch sagen: Nicht so lange rumentscheiden, sondern etwas in die Hand nehmen. Ich glaube, liebe Frau Eichin, Sie hätten den Maulburgerinnen und Maulburgern kein besseres Thema an die Hand geben können.
Seit ich hier in Maulburg bin, staune ich, wie vieles hier Hand in Hand läuft. Die Maulburgerinnen und Maulburger fackeln üblicherweise nicht lange rum. Wenn etwas entschieden ist und zu tun ist, dann krempeln sie die Ärmel auf und packen mit an.
Als die Hände für den Maulburger Mantel hergestellt wurden, da haben viele mit angepackt. Und ich schätze, denen, die dabei waren, hat es Spaß gemacht, beieinander zu sitzen, die eigenen Hände mit Schönem zu beschäftigen und ein bisschen zu reden. Man wünscht sich in solchen Momenten, dass es wieder mehr solche fröhlichen Runden gibt, in denen gemalt, gestrickt, gebastelt und gelacht wird. Kunst wird dann zu einer Gemeinschaftssache und genau dafür war der Maulburger Mantel auch gedacht: HAND IN HAND
Ich habe nun schon vier Puzzleteile ineinander gefügt.
Ganz eng verbunden sind Kunst und Musik, weil sie beide die Menschen auf einer tiefen Ebene erreichen. Und auch, weil beide zur Gemeinschaft beitragen, wenn Menschen miteinander Musik machen, im Chor und bei den Jagdbläsern, im Orchester und beim Musikverein. Genauso, wie es Gemeinschaft schafft, wenn Menschen Hand in Hand an einem Kunstprojekt arbeiten, dabei lachen und neue Farben entdecken.
Die Schutzmäntel können Sie hier noch genauer kennenlernen, wenn gleich die Ausstellung eröffnet ist. Außerdem gibt es draußen auf der Wiese noch ein Mitmachprojekt, bei dem Sie ein buntes Band in einen Mantel knüpfen können.
Und jetzt fehlt noch ein fünftes Puzzlestück.
Es ist eigentlich kein Puzzlestück, sondern ein roter Faden, der sich durchs ganze Puzzle hindurchzieht.
Ich meine damit, dass Gott, oft verborgen, das ganze Puzzle zusammenhält. Auch wenn keiner versteht, warum es da eine böse Geistkraft gibt, die Menschen krank macht wie König Saul, glauben wir doch, dass Gott an der Seite derer ist, die nach neuen Ideen suchen, so wie damals die Mitarbeiter Sauls.
Gott hat Freude an allem, was Menschen heilt und schützt.
Gott freut sich an Musik und an Kunst, vor allem an der, die Menschen zusammenbringt.
Und so wünsche ich uns heute:
Lassen Sie uns mitpuzzeln am großen Puzzle. Freuen wir uns an der Gemeinschaft, die dadurch entsteht.
Vertrauen wir auf Gott, der uns begleitet und immer wieder neue Ideen schenkt. Amen.
Ich meine damit, dass Gott, oft verborgen, das ganze Puzzle zusammenhält. Auch wenn keiner versteht, warum es da eine böse Geistkraft gibt, die Menschen krank macht wie König Saul, glauben wir doch, dass Gott an der Seite derer ist, die nach neuen Ideen suchen, so wie damals die Mitarbeiter Sauls.
Gott hat Freude an allem, was Menschen heilt und schützt.
Gott freut sich an Musik und an Kunst, vor allem an der, die Menschen zusammenbringt.
Und so wünsche ich uns heute:
Lassen Sie uns mitpuzzeln am großen Puzzle. Freuen wir uns an der Gemeinschaft, die dadurch entsteht.
Vertrauen wir auf Gott, der uns begleitet und immer wieder neue Ideen schenkt. Amen.
Pfrin. Bärbel Wassmer (Sonntag Kantate, Mai 2023, Maulburg)
